Einladungen

Benefizkonzert mit romantischem Liedgut der Chorvereinigung Concordia Berlin Mitte am 22. März 2020, 17:00 Uhr

– Wir müssen das Chorkonzert am 22.03.2020 in der Bucher Schlosskirche zunächst ausfallen lassen und auf einen späteren Termin verlegen. –

in der Schlosskirche Berlin-Buch, Alt Buch 37, 13125 Berlin

Öffentliche Mitgliederversammlung des FV Kirchturm Buch e.V. am 18. März 2020, 19:00 Uhr

– wegen Corona abgesagt, wir informieren über einen neuen Termin –

im Gemeindehaus, Alt-Buch 36, 13125 Berlin-Buch

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer der Bucher Schlosskirche, zu unserer jährlichen öffentlichen Mitgliederversammlung laden wir Sie sehr herzlich ein.

Tagesordnung:

Nach musikalischer Einleitung durch Anna Vlot, Gesang

  1. Begrüßung (H. Kleinau)
  2. Bericht des Vorstands (H. Kleinau)
  3. Bericht des Schatzmeisters (F.Bauckhage-Hoffer)
  4. Bericht der Kassenprüfer (U.Eichler, Ch. Prietzel)
  5. Neuwahl des Vorstandes (W.Schößler)
  6. Bericht des Architekturbüros (B.Redlich)
  7. Aussprache
  8. Entlastung des Vorstands
  9. Ausblick auf 2020 (H. Kleinau)

Änderungswünsche richten Sie bitte schriftlich bis zum 29.02.2020 an die Adresse des Fördervereins. Falls Sie Ihren Jahresbeitrag 2019 noch nicht entrichtet haben sollten, bitten wir um Überweisung, damit Ihr Stimmrecht gesichert ist.

Mit freundlichem Gruß

Dr. H. Kleinau
Vorsitzender des Fördervereins

Über Anna Vlot:

Anna Vlot (1994) Ist eine klassische Sängerin (Mezzosopran) und Biowissenschaftlerin, zurzeit als PhD Studentin am Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin in Berlin Mitte tätig. Anna ist in den Niederländen aufgewachsen, wo sie mit 15 Jahren ihren ersten Gesangsunterricht bei Judith Ellis erhielt. Mit 18 musste sie die schwierige Entscheidung treffen zwischen einem Hochschulstudium in Klassischer Musik und einer Karriere als Wissenschaftlerin. Sie entschloss sich für das Studium der Bio-Pharmazeutischen Wissenschaften an der Universität Leiden. Glücklicherweise, konnte sie als Studentin dieser Universität zusätzlich ihre Gesangsausbildung fortsetzen, im Rahmen des Practicum Musicum Programms für klassischen Gesang am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Während dieses drei-jährigen Programmes hatte sie mehrere Solo-Auftritte in Lieder-Konzerten zusammen mit der Pianistin Friederike Pank, und sie war Mitglied des Symphonischen Chors Leiden, sowie eines hochrangiges Kammerchors.

Im Jahr 2017, nach Abschluss dieses Gesangsstudiums, weilte sie im Rahmen eines Forschungs- Aufenthaltes für ihre MSc. Ausbildung an der Universität Cambridge. Hier konnte sie mit dem berühmten Trinity Hall Chapel Choir singen und hatte hier die Gelegenheit, Britten’s Cabaret Songs in einem Trinity Hall Music Society Konzert aufzuführen. Sie schloss ihren MSc in Bio-Pharmazeutischen Wissenschaften im Juli 2018 mit cum laude ab. Unmittelbar danach ist sie nach Berlin umgezogen um ihr PhD Project in Data Science an der ‚HEIBRiDS Graduate School‘ zu beginnen. Parallel dazu widmet sich Anna immer noch gern der Musik und ist dabei, ihr Repertoire bei der Australische Gesangslehrerin Lisa Nolan zu erweitern.

Frühlingskonzert im MDC mit Schülern von Galina Iwanzowa am 13. März 2020, 18:00 Uhr

– wegen Corona-Pandemie abgesagt! –

Benefizkonzert mit Johannes Przygodda (Cello) am 28. Februar 2020, 18:00 Uhr

Copyright: Anastasia Kobekina

Programm:

J.S. Bach: Suite für Cello solo Nr. 1 G-Dur
A. Piatti: Caprice Nr. 6
J.S. Bach: Suite für Cello solo Nr. 2 d-moll
Z. Kodály: Sonate für Cello solo op. 8

Eintritt frei, Spenden willkommen

Johannes Przygodda

(*1993 in Berlin) gab bereits im Alter von acht Jahren sein Debutals Solist mit den Berliner Symphonikern im großen Saal der Philharmonie Berlin. Seitdem konzertierte er u.a. mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Staatsorchester Brandenburg, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Berlin-Brandenburger Sinfonieorchester und mit der Philharmonie Baden-Baden. Dabei spielte er unter der Leitung von Dirigenten wie Michael Sanderling, Heribert Beissel, Evan Christ und Pavel Baleff.

Der junge Cellist ist mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und gewann zuletzt einen 1. Bundespreis sowie zwei Sonderpreise in der Kategorie „Violoncello solo.“ 2005 erspielte er sich den 1. Preis beim Internationalen Dotzauer-Wettbewerb in Dresden. Zudem ist er mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds und erhielt für die herausragende Leistung bei der Carl-Flesch Akademie den „Werner-Stiefel Preis“ und weitere Förderpreise.

Eine große Leidenschaft des Musikers ist die Kammermusik. So spielte er auf zahlreichen Festivals in unterschiedlichen Formationen und war z.B. im Jahr 2016 zum Akoesticum Talent Programme in den Niederlanden eingeladen, wo Johannes Kammermusikkonzerte gab, welche im Internationalen Fernsehsender Brava Television gesendet wurden. Im Jahr 2018 war er unter anderem Gast bei der Kammermusikakademie Hohenstaufen.

Johannes Przygodda begann mit dem Violoncellounterricht im Alter von fünf Jahren und wurde mit sieben Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Zu seinen Lehrern zählten Sabine Andert, Josef Schwab und Stephan Forck in Berlin, an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin und Clemens Hagen in Salzburg, an der Universität Mozarteum. Zur Zeit setzt Johannes sein Master-Studium bei Jerome Pernoo am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris fort. Wichtige Mentoren waren außerdem Wolfgang Boettcher und Heinrich Schiff.

Zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Frans Helmerson, David Geringas, Jens-Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt ergänzen seine Ausbildung.

Seit dem Jahr 2009 ist Johannes Mitglied der "Internationalen Musikakademie für musikalisch Hochbegabte" und wurde im Jahr 2016 von der "Internationalen Musikakademie Lichtenstein" unterstützt.

Johannes Przygodda spielt ein Cello von Ragnar Hayn aus dem Jahr 2010.

Aufgrund seines leidenschaftlichen Interesses für Politik, studierte Johannes von 2015 bis 2016 neben seinem Musikstudium Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin.

Klavierabend mit Rafael Theissen am 17. Januar 2020, 18:00 Uhr

MDC Campus Berlin-Buch, Robert-Rössle-Str. 10, Kommunikationszentrum (MDC.C), Hörsaal Axon

Am Anfang des Bethoven Jahres laden wir herzlich ein zum Klavierabend mit dem belgischen Konzertpianisten Rafael Theissen.

Eintritt frei, Spenden willkommen

Programm

Johann Sebastian Bach:
Choralvorspiel „Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ“ BWV 639

Ludwig van Beethoven:
Rondo op.129
Cavatina op.130
Türkischer Marsch op.113
Sonate op.27,2

Pause

Domenico Scarlatti:
Sonate K466
Sonate K27

Johannes Brahms:
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op.24

Rafael Theissen

Geboren und aufgewachsen im Osten Belgiens wurde mein Interesse an der Klaviermusik recht früh geweckt. Es war ein großes Glück einen ersten Klavierlehrer zu haben, der es verstand diese Begeisterung zu entfachen ohne Druck auszuüben. Kornelius Meyer war dieser erste wichtige Lehrer, der von dem deutschen Pianisten und Kempff-Schüler Detlef Kraus ausgebildet wurde. Am Ende dieser Ausbildung durfte ich ebenfalls an der internationalen Akademie für Hochbegabte in Berlin bei Frau Iwanzowa Unterricht nehmen.

Mit 15 Jahren konnte ich dann als Jungstudent an den Konservatorien in Lüttich und Brüssel meine musikalischen Studien fortsetzen. Dort unterrichtete mich Jean-Claude Vanden Eynden, ein Pianist mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Als Bester meines Jahrgangs schloss ich bei ihm und seinem Assistenten Burkard Spinnler mit „Großer Auszeichnung“ ab.

Mein weiterer Weg führte nach Mannheim, an die Hochschule für Musik und darstellende Kunst, wo ich bei Ragna Schirmer meine Studien mit der Bestnote „Eins“ abschloss.

Wichtige Impulse erhielt ich auch bei Meisterkursen des russischen Pianisten Viktor Chestopal. Abschließend wurde die georgische Pianistin Natalie Zinzadse für einige Jahre meine Hauptprofessorin.

Vordere Plätze bei nationalen und internationalen Wettbewerben gaben mir immer wieder neuen Mut als Pianist zu bestehen. Letztendlich habe ich jedoch verstanden, dass dieser Wettbewerb zwischen Pianisten absolut unsinnig ist. Es kommt darauf an gut gefördert zu werden um sich voller Hingabe dem Studium des Notentextes zu widmen. Das ist es, wovon die Musik lebt.

Text: Rafael Theissen

Benefizkonzert: Liederabend mit Liedern von Brahms, Schubert und Schumann am 22. November 2019, 18:00 Uhr


Wolfram Rieger stammt aus Waldsassen (Oberpfalz/Bayern) und erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Elternhaus und bei Konrad Pfeiffer in Regensburg. Sein anschließendes Studium bei Erik Werba und Helmut Deutsch an der Hochschule für Musik in München, das von zunehmender Begeisterung für das Lied geprägt war, beendete er "mit Auszeichnung". Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf, Hans Hotter und Dietrich Fischer-Dieskau sorgten für weitere wichtige Impulse.

Noch während des Studiums wurde Wolfram Rieger von der Münchner Musikhochschule als Gesangsbegleiter engagiert; wenige Jahre später leitete er am gleichen Haus seine eigene Liedklasse. 1998 übernahm er eine Professur für Liedgestaltung an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.

Wolfram Riegers rege internationale Konzerttätigkeit führte ihn mittlerweile in fast alle Teile der Welt. Er ist langjähriger Klavierpartner von Brigitte Fassbaender, Juliane Banse, Barbara Bonney, Michelle Breedt, Anja Harteros, Christiane Karg, Thomas Hampson, Olaf Bär, Dietrich Fischer-Dieskau, Matthias Goerne, Thomas Quasthoff, Peter Schreier, Michael Schade und Kammermusikpartner des Cherubini-Quartetts, des Petersen-Quartetts sowie des Vogler-Quartetts. Wolfram Rieger gastiert regelmäßig bei den bedeutendsten internationalen Musikzentren und Musikfestivals und gibt darüber hinaus Interpretationskurse in Europa und Japan.

Viele seiner zahlreichen CD-Aufnahmen bei verschiedenen Labels wurden mit Preisen ausgezeichnet.

Besonders ehrenvolle Auszeichnungen erhielt er mit der Ehrenmedaille der Franz-Schubert-Gesellschaft von Barcelona sowie der Hugo-Wolf-Medaille der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart..

Benefizkonzert mit der Tower Jazz Band am 8. November 2019, 18:00 Uhr

(in der Schlosskirche)

Über die Tower Jazz Band:

Ausstellungseröffnung: Malerei von Dr. med. W. Dörffel am 10. Mai 2019, 18:00 Uhr

im Gemeindehaus,
Alt-Buch 36, 13125 Berlin-Buch

Einführung: Dr. Marciniak

Musikalische Begleitung: Studenten der Hochschule für Musik Hanns Eisler

Literarischer Abend mit Jürgen K. Hultenreich am 12. April 2019, 18:00 Uhr

Lesung aus »Hölderlin. Das halbe Leben. Eine poetische Biographie«

Am 12.04.2019 läd der Förderverein „Kirchturm Buch“ zu einem literarischen Abend mit dem Autor und Maler Jürgen K. Hultenreich um 18°° in das Gemeindehaus, Alt Buch 36, 13125 Berlin-Buch ein.

Hultenreich, 1948 in Erfurt geboren, studierte Bibliothekswissenschaften in Leipzig, verließ 1985 die DDR und lebt seitdem als freier Autor im Berliner Wedding.

Veröffentlichungen: u.a. „Die 748-Schritte-Reise“ (Erzählung, 1996), „Die Entfernung der Nähe“ (Kurzgeschichten, 1997), „Zerbrochene Krüge“ (Krimis, 1998), „Die Schillergruft“ (Roman,2001), „Im Koffer nur Steine“ (Erzählungen), „Westausgang – 64 Storys“ (2005)
1990 Marburger Literaturpreis. 2013 Kestler-Haeusler-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung.
Seit 2008 widmet er sich zunehmend der Malerei, er und bezeichnet sich selbst als <Tuschör>. Ausstellungen im In- und Ausland.

„Nachbarn bei Nachbarn – Berliner Künstler lesen in Brandenburgs Dorfkirchen“ – 24. März 2019

Sehr geehrte Freunde der Bucher Kirche und Nachbarn,

im Jahre 2019 begehen wir den 200. Geburtstag Theodor Fontanes! Das wollen wir gebührend feiern und laden Sie herzlich zu unserer ersten Veranstaltung in 2019 in der Reihe „Nachbarn bei Nachbarn – Berliner Künstler lesen in Brandenburgs Dorfkirchen“ am 24. März in Berlin-Buch ein. Gelesen wird aus den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ und dem neu erschienenen Buch „Nachbarn bei Nachbarn. Ein Sonntagebuch Berlin-Brandenburger Begegnungen“ im schönen Buch.

Wie Sie wissen, veranstaltet die Stiftung Zukunft Berlin seit Oktober 2013 Lesungen mit Künstlern aus Berlin in jeweils einer der zahlreichen wunderbaren Dorfkirchen Brandenburgs. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die Kenntnis voneinander und die gegenseitige Achtung in Berlin und bei unseren Nachbarn in Brandenburg zu erhöhen und – gemeinsam mit guten Leuten einen wunderbaren Sonntagnachmittag in Brandenburg zu verbringen.

Berlin-Buch ist ein Ortsteil des Berliner Bezirks Pankow. Erstmals erwähnt wurde Buch 1342 als „Wendesche Buk“, was so viel wie „Slawische Buche“ heißt. Die barocke Schlosskirche Buch wurde 1736 nach Plänen des Architekten Friedrich Wilhelm Dieterichs und Zeichnungen von Konrad Wiesendt feriggestellt und eingeweiht. Im Jahre 1943 wurde die Kirche durch einen Bombenangriff zerstört und Anfang der 1950er ohne ihren vorherigen Turm wieder aufgebaut. Eine umfassende Restaurierung der Außenhaut der Kirche fand von 1995 bis 2000 statt. Um auch den Kirchturm wiederaufzubauen, engagiert sich derzeitig maßgeblich der Förderverein Kirchturm Buch e.V. und die Evangelische Kirchengemeinde Buch.

Ablauf:

14 Uhr: Treffpunkt an der Schlosskirche, anschließende Führung durch Kirche und Umgebung mit Pfarrerin Cornelia Reuter, auch mit aktuellen Neuigkeiten zur Sanierung des Turms und der Kirche

15 Uhr: Beginn der Lesung in der Schlosskirche. Nach der Begrüßung durch Volker Hassemer, Vorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin und Pfarrerin Cornelia Fischer folgt die Lesung von Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ mit Detlef Bierstedt. Danach lesen einige der Autoren Auszüge aus dem neu erschienenen Buch zu unserer Veranstaltungsreihe. Die Lesungen werden musikalisch mit Orgelmusik von der Kantorin Annette Clasen begleitet.

16 Uhr: Kennenlernen und Austausch bei Kaffee und Kuchen, freundlicherweise bereitgestellt von der Gemeinde Berlin-Buch auf Spendenbasis.

ca. 17 Uhr: Ende der Veranstaltung.

Detaillierte Informationen einschließlich der Einladung mit Anfahrtsbeschreibung finden Sie im Anhang.

Wir bitten um ANMELDUNG per Email unter luetjens@stiftungzukunftberlin.eu, idealerweise bis zum 18. März 2019.

Wir und die Gemeinde der Schlosskirche Berlin-Buch würden uns sehr freuen, wenn Sie zahlreich zu dieser schönen Veranstaltung und zum Gedankenaustausch mit unseren Nachbarn kommen würden.

Herzliche Grüße

Hubertus Fischer, Volker Hassemer, Andreas Graf von Hardenberg, Roland Hetzer, Bernd Janowski, Detlef Karg, Peter Hans Keilbach, Olaf Kretschmar, Dagmar Lembke

Öffentliche Mitgliederversammlung des Fördervereins Kirchturm Buch am 20. März 2019, 19 Uhr

im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Berlin-Buch, Alt-Buch 36, 13125 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer der Bucher Schlosskirche, zu unserer jährlichen öffentlichen Mitgliederversammlung laden wir Sie sehr herzlich ein.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung (H. Kleinau)
  2. Bericht des Vorstands (H. Kleinau)
  3. Bericht des komm. Schatzmeisters (K. Besch)
  4. Bericht der Kassenprüfer (H. Prochnow, Ch. Prietzel)
  5. Neuwahl des Schatzmeisters
  6. Aussprache
  7. Entlastung des Vorstands
  8. Ausblick auf 2019 (H. Kleinau)

Änderungswünsche richten Sie bitte schriftlich bis zum 20.02.2019 an die Adresse des Fördervereins.
Falls Sie Ihren Jahresbeitrag 2018 noch nicht entrichtet haben sollten, bitten wir um Überweisung, damit Ihr Stimmrecht gesichert ist.

Mit freundlichem Gruß

Dr. H. Kleinau
Vorsitzender des Fördervereins

Einladung zum Vortrag am 8. März 2019, 18 Uhr

Benefizkonzert am 13. Februar 2019, 18 Uhr

Ausstellungseröffnung am 2. Februar 2019, 18 Uhr

"Sinnes-Freunde": Lesung und Gespräch mitt Anne Schäfer-Junker und Gisela Langfeldt am 11. Januar 2019, 18 Uhr

Dankeschön-Konzert am 4. Dezember 2018, 19 Uhr

Gedenk- und Dankgottesdienst am 18. November 2018 in der Schlosskirche Berlin-Buch

Vor 75 Jahren, am 18.November 1943, wurde unsere schöne Bucher Schlosskirche durch eine Brandbombe zerstört.
Seitdem bemühen sich die Kirchengemeinde und ihre Förderer, in den letzten 11 Jahren besonders der Förderverein Kirchturm Buch, um das beschädigte Kirchengebäude.

Im Sommer 2018 erhielt die Kirchengemeinde die Zusage der Förderung durch Bundes- und Landesmittel, so dass wir einer denkmalgerechten Sanierung und umfassenden Instandsetzung der Bucher Schlosskirche einschließlich des Kirchturms und des Kirchhofs zuversichtlich entgegen sehen können.

Dies war auch durch das besondere Engagement der Freunde und Förderer der Bucher Schlosskirche möglich.

Das Gedenken an die Zerstörung der Schlosskirche vor 75 Jahren und die Freude über die Möglichkeit, die Kirche umfassend zu sanieren, sind Anlass zu einem

Gedenk- und Dankgottesdienst
am 18. November 2018, 10 Uhr
in der Bucher Schlosskirche,

zu dem wir herzlich einladen.

Im Rahmen des Gottesdienstes danken wir dem bisherigen Schirmherrn des Fördervereins, Dr. Wolfgang Thierse, für seine Unterstützung in den vergangenen Jahren. Und wir bitten den neuen Schirmherrn Klaus Mindrup, diese Schirmherrschaft erfolgreich fortzuführen.

Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir Sie ganz herzlich zu einem Empfang ins Gemeindehaus ein.

Für unsere Planungen wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns über Ihre Teilnahme informieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Cornelia Reuter (Pfarrerin),
Dr. Herrmann Kleinau (Vors. d. Fördervereins),
Prof. Dr. Josef Zacher (Vors. d. Kuratoriums)

Lesung und Ausstellung am 2. November 2018, 18:00 Uhr

Lesung mit Kathrin Reiher: »Abschied vom Stern. Eine Frau auf den Spuren ihrer jüdischen Familie« am 7. September 2018, 18:00 Uhr

»Warum mir der Abschied vom Stern so schwer fiel, ist in meinem Inneren verborgen«. In Briefen an ihre Enkeltochter Franziska begibt sich Kathrin Reiher, Jahrgang 1944, auf die Suche nachder eigenen Vergangenheit. Sie erzählt eine bewegende Familiengeschichte zwischen jüdischer, deutscher und kommunistischer Identität. Eine Geschichte von starken Frauen und einem besonderen Vater.

Eintritt frei, um Spenden für den Wiederaufbau des Turmaufsatzes der barocken Schlosskirche wird gebeten.

Ausstellungseröffnung von Engel-Plastiken von Dr. Margot Lüpnitz am 10. August 2018, 18:00 Uhr

Es handelt sich um eine Verkaufsausstellung zugunsten des Wiederaufbaus des Turmaufsatzes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch.

Margot Lüpnitz spendet den gesamten Verkaufserlös dem Kirchturmprojekt, wofür wir herzlich danken.

Ausstellungseröffnung mit Prof. Dr. med. habil. Horst Reiher am 1. Juni 2018, 18:00 Uhr

im Gemeindehaus der Schlosskirche, Alt-Buch 36, 13125 Berlin

**Bilder aus 6 Jahrzehten - Aquarelle, Pastelle, Akryl und Graphiken

Prof. Dr. med. Horst Reiher
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Daten aus meinem Leben:

• im Jahr 1944 als 4. Kind der aus Norwegen kommenden Pianistin Anitra Reiher, geborene Fosstvedt und des Kunstmalers Herbert Reiher in Jena geboren

• unter Anleitung des Vaters – frühzeitiges Heranführen ans Zeichnen und Malen, was bis in die Mitte der 60iger Jahre zum Hobby wurde

• aus beruflichen Gründen „ruhte“ dieses Hobby nahezu vollständig bis in den Beginn der 80iger Jahre

• vorrangig beschäftige ich mich mit der Aquarellmalerei in Kombination mit Mischtechniken sowie graphischen Techniken, seit kurzer Zeit auch mit der Pastell- und Acrylmalerei

• die Malerei diente mir als wohl empfundener Ausgleich zu der beruflichen Tätigkeit des Alltags und seit 2010 auch im Ruhestand

Benefizkonzert mit Markolf Ehrig, Violine, am 25. Mai 2018, 18:00 Uhr

Ort: Schlosskirche Buch

u.a. mit Solosätzen von J. S. Bach, auch auf der 7-seitigen Elektrovioline

Eintritt frei. Um Spenden für den Wiederaufbau des Turmaufsatzes der barocken Schlosskirche wird gebeten.

Markolf Ehrig arbeitet seit 1989 hauptberuflich als 1. Violinist im Konzerthausorchester Berlin. Schon in seiner Studienzeit beschäftigte er sich neben klassischer Kammermusik mit verschiedenen Stilrichtungen der Musik z.B. Jazz,Rock und anderen. Die Welt der elektronischen Musik mit der 7-saitigen E-Violine und einem Multi-Effektprozessor zu erforschen, ist für ihn als Grenzgänger zwischen den Stilen eine neue Herausforderung.

Benefizkonzert am 9. Mai 2018, 18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung: Aquarelle von Konrad Schwabe - 6. April 2018, 18:00 Uhr

im Evangelischen Gemeindehaus,
Alt-Buch 36, 13125 Berlin-Buch

Laudatio: Prof.Wunderlich

Musikalischer Rahmen: Frau Prof.Galina Iwanzowa-Bielka

Eintritt frei. Spenden für den Wiederaufbau des Kirchturms willkommen.

Ausstellung in den Räumen der evangelischen Gemeinde Berlin-Buch vom 06.04 bis 04.06.2018
Öffnungszeiten: Di. 16-19°°, Mi.14-17°° und nach Vereinbarung

Biografie
1936 geboren in Zehdenick/Havel (Mark Brandenburg)
1955-61 Studium Chemie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Greifswald , Diplomchemiker.
1967 Promotion zum Dr.rer.nat. an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
1982 Erlangung des akademischen Grades Dr. sc. nat. an der Akademie der Wissenschaften der DDR, ab 1993 Dr. rer.nat. habil**.**

Berufliche Laufbahn:
1961-64 Chemische Fabrik Finowtal (Azetylcelluloseforschung)
1964-91 Institut für Experimentelle Krebsforschung Berlin-Buch
1991-97 Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Öffentliche Betätigungen:
1991-1993 Gemeindevertreter in Rangsdorf und Vorsitzender des Finanzausschusses
1999-2016 Kurator von Kunstausstellungen im Ev. Gemeindezentrum Rangsdorf

In der Malerei Autodidakt. Seit frühester Jugend malt er. Vorbilder: Wilhelm Kimbel (1868-1965; einziger Hofmaler Kaiser Wilhelms II und Innenarchitekt Berlins, den er noch persönlich in Zehdenick kennenlernte) und Rudolf Kanka (1899-1988), den er in Meißen besuchte. Weiterhin: Richard Parkes Bonington (1802-1828), dessen komplettes Werk jetzt bei Yale University Press erschienen ist.

Einzelausstellungen:
Kleine Galerie Zossen (1982)
Universitäts-Hautklinik Halle (1985)
Klostergalerie Zehdenick (1988)
Robert-Rössle-Klinik Berlin-Buch (1989)
Kombinat Gasanlagen Mittenwalde (jetzt UGS) (1990)
Evangelisches Gemeindezentrum Rangsdorf (1995, 1999, 2003, 2005, 2010, 2015-16)
Evangelisches Gemeindezentrum Köln-Brück (2000)
Bürgerhaus am Schlaatz in Potsdam (2002, 2014)
Communication Center im Biotechnologiepark Luckenwalde (2013)
Verein Kunstfreunde Zehdenick (2014)
Evangelisches Gemeindezentrum Blankenfelde/Jühnsdorf (2014)

Beteiligungen:
"Mit Stethoskop und Palette" in Berlin (1975)
Klostergalerie Zehdenick (1992)

"Aus meinem Leben - Eine vielfältige Geschichte" - Lesung von Prof. Dr. Heinz Bielka am 16. März 2018, 18:00 Uhr

Teil II: Die Bucher Jahre

"Arduum res gestas scribere" - Mühselig ist´s, geschichtliche Taten darzustellen

am Klavier begleitet von Prof. Galina Iwanzowa-Bielka

Benefizkonzert mit Andreas Sieling, Domorganist am Berliner Dom, am 14. Februar 2018, 18:00 Uhr

Vita

Andreas Sieling studierte Orgel an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Hans-Dieter Möller und Kirchenmusik (A-Diplom) in Halle (Saale) sowie Musikwissenschaft, Germanistik und Publizistik in Berlin. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn in fast alle europäischen Länder, nach Russland, in die USA und nach Kanada. Er ist an zahlreichen CD-, Rundfunk- und Filmaufnahmen beteiligt. Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten und die Herausgabe unbekannter romantischer Musik des 19. Jahrhunderts runden seine Tätigkeit ab.

Sieling promovierte mit einer Arbeit über den Berliner Kirchenmusiker August Wilhelm Bach (1796 - 1869) zum Dr. phil. Seit 1999 unterrichtet Sieling „Künstlerisches Orgelspiel“ sowie Aufführungspraxis, Orgelliteraturkunde, Orgelkunde und -methodik an der Universität der Künste Berlin, die ihn zum Professor ernannte.

Nach kirchenmusikalischen Tätigkeiten seit seinem 14. Lebensjahr in verschiedenen Gemeinden ist Sieling seit 2005 als Domorganist an der Großen Sauer-Orgel im Berliner Dom tätig.

Neben Unterricht in Meisterkursen, auch im Ausland, arbeitet er als Orgelsachverständiger und ist als Juror bei Wettbewerben gefragt. Seit 2015 tritt Andreas Sieling gemeinsam mit dem Schauspieler Ben Becker auf, für dessen Abend „Ich, Judas “ er die Musik konzipierte und aufführt. Ab März 2017 begann Sieling im Berliner Dom einen Zyklus mit dem Orgelwerk Johann Sebastian Bachs.

Ausstellungseröffnung mit Werken von Hella Horstmeier und Dirk Krämer, Plastiken am 26. Januar 2018, 18:00 Uhr

10 Jahre Förderverein Kirchturm Buch und Mitgliederversammlung am 17. Januar 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer der Bucher Schlosskirche,

im Dezember 2017 besteht der Förderverein Kirchturm Buch e.V. 10 Jahre. Grund für eine Festveranstaltung in der barocken Schlosskirche, der wir hoffentlich bald ihren Turmaufsatz wiedergeben können. In festlichem Rahmen werden wir auf die vergangenen 10 Jahre Rückschau halten.

Der Festgottesdienst beginnt am 17.01.2018 um 18 Uhr, unsere alljährliche öffentliche Mitgliederversammlung um 19°°.

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu beiden Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

In herzlicher Verbundenheit grüßt

Dr.H.Kleinau
Vors. FV Kirchturm Buch e.V.

Tagesordnung der Mitgliederversammlung:

  1. Begrüßung H. Kleinau
  2. Bericht des Vorstands H. Kleinau
  3. Bericht des Schatzmeisters J. Weiland
  4. Bericht der Kassenprüfer H. Prochnow / Ch. Prietzel
  5. Bericht des Architekturbüros B. Redlich, A.Kitschke
  6. Aussprache
  7. Entlastung des Vorstands
  8. Ausblick auf 2018 H. Kleinau
  9. kleiner Empfang zum 10jährigen Bestehen des Fördervereines

Änderungswünsche richten Sie bitte schriftlich bis zum 04.01.2017 an die Adresse des Fördervereins.
Falls Sie Ihren Jahresbeitrag 2017 noch nicht entrichtet haben sollten, bitten wir um Überweisung, damit Ihr Stimmrecht gesichert ist.

Benefizkonzert mit Sebastian Tievenow am 12. Januar 2018, 18:00 Uhr

im Gemeindehaus Alt-Buch 36, 13125 Berlin-Buch

Der junger Pianostar spielt Werke von Bach, Beethoven, Chopin und Rachmaninow.

Eintritt frei, Spenden willkommen.

Sebastian Tievenow

Sebastian Tievenow wurde 2000 in Frankfurt am Main geboren. Ab dem 5. Lebensjahr nahm er Klavierunterricht. Mit 9 Jahren bestand Sebastian die Aufnahmeprüfung für Jungstudent an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und studierte dort bei Frau Prof. Iwanzowa. Zurzeit ist Sebastian von dem Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin gefördert und nimmt Unterricht bei Prof. Groh. Ab 2011 wurde Sebastian durch „Die Internationale Musikakademie zur Förderung musikalisch hochbegabter in Deutschland e.V.“ gefördert. Sebastian ist ab dem 6. Lebensjahr für viele Jahre Knabensänger mit sehr guten Leistungen im Staats- und Domchor Berlin.

Im 2010 gewann Sebastian den 1. Preis des III. Internationalen Hindemith Wettbewerbs und 2. Preis des Steinway Klavierspiel-Wettbewerbs.

Er ist auch seit seinem 8 Lebensjahren mehrfacher 1. und 2. Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ sowohl in der Wertung für Solo als auch für Duo Klavier und Geige.

Als Jungstudent und Akademist tritt Sebastian sowohl in den Konzertsaalen der Hochschulen als auch in Berlins berühmten Kammermusiksaal der Philharmonie und des Konzerthauses solistisch auf.

Mit dem Jungen Sinfonieorchester Berlin hat Sebastian 2011 Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 in der Philharmonie mit großem Erfolg präsentiert. Anschließend folgt im Musikfestival Coburger 2012 das Klavierkonzert g-moll Nr. 1, op. 25 von Mendelssohn-Bartholdy mit gleichem Orchester.

Auf dem Gebiet der Kammermusik weist Sebastian ebenfalls hervorragende Leistungen auf: Vor allen die Vertretung beim Internationalen Symposium 2014  mit anderen 3 Jungstudenten des Julius-Stern-Instituts mit Mendelssohns Klavierquartett Nr. 3 h-moll für die Universität der Künste Berlin und die Teilnahme an dem Meisterkurs und Festival in Musica Mundi 2017 in Brüssel.

Außer musikalischer Ausbildung ist Sebastian auch in der Schule erfolgreich: Mit 16 schafft er sein Abitur und in seinen Leistungsfächern Mathematik und Physik mit sehr gute Leistungen.