Einladungen

Benefiz-Kammermusikabend am 15. Juli 2016, 18 Uhr

im Gemeindehaus der Ev. Gemeinde Berlin-Buch
Alt-Buch 36, 13125 Berlin

mit

Simone Foth, Piano
Lisa Nolan, Sopran
Ulrike Barbe, Violine
Eva Päplow, Horn

Programm:

J. Brahms Drei Lieder
E. Grieg Sonate für Violine und Klavier op.13
Lento doloroso/Allegro vivace,
Allegretto tranquillo,
Allegro animato
Pause  
J. Brahms Horntrio op.40
Andante/Scherzo/Adagio mesto/Finale (Allegro con brio)

 

Ausstellung Schlosspark: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ab 23. Juni 2016

ausstellung schlosspark

Am 23. Juni 2016 wird um 18 Uhr eine Ausstellung zur Geschichte unsres Parkes im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde, Alt-Buch 36a, eröffnet. Rainer Schütte, ein profunder Kenner und Sammler Bucher Geschichtszeugnisse zeigt überwiegend wenig bekannte Bild- und Textwiedergaben wie auch alte Zeichnungen zu diesem denkmalgeschützten Park.  Musikalisch wird die Veranstaltung des FV für den denkmalgetreuen Wiederaufbau des Kirchturms der barocken Schlosskirche und der Evangelischen Kirchengemeinde von Bettina Lotz /Sopran, Katrin Reinacher/Querflöte, Cornelia Reuter/Blockflöte, Carsten Rühle/Violoncello und Annette Clasen/Klavier begleitet.  Einführung: Horst Prochnow

Spenden für den Wiederaufbau des Kirchturms sind willkommen.

 

 

„Gospel aus aller Welt“ - Benefizkonzert am 19. Juni 2016, 17:00 Uhr

 Gospel aus aller Welt Plakat

4. Benefizkonzert zu Ehren des 75. Geburtstages von Prof. Dr. Detlev Ganten - 9. Mai 2016, 16.00 Uhr

 MDC Konzert Mai 16 1

MDC Konzert Mai 16 2

Bucher Bürgerforum am 27. April 2016, 18:00 Uhr

Zum Bucher Bürgerforum am 27.04.2016, 18:00 in der Feste Scheune des Stadtgutes Buch, das als Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Bucher Turmbauprojekt gedacht ist, laden wir herzlich ein.

Unter der Überschrift „Der Wiederaufbau des Turmaufsatzes der barocken Schlosskirchemn als Beitrag zur Wiederherstellung des historischen Ortszentrums und der Förderverein Kirchturm Buch e.V.“:

  • Vom Architekturbüro Redlich werden Frau U. Redlich über die städtebauliche Bedeutung der Schloßkirche im Ortszentrum und die Notwendigkeit zur Wiedererrichtung des Turmaufsatzes und A.Kitschke zur Baugeschichte der Schlosskirche Buch und zum Stand der Planungen für den Wiederaufbau des Turmaufsatzes  sprechen.
  • Dr.H.Kleinau wird für den Förderverein über die "Aktivitäten des Förderverein Kirchturm Buch e.V. seit 2008" berichten
  • Pfarrerin C.Reuter wird über den "Glockenguss und die Glockenweihe" sprechen
  • Die Stiftung Berliner Sparkasse wird einen Scheck über 10.000 € übergeben

    StiftungBS

  • Fragen Bucher Bürger, Diskussion zum Abschluss der Veranstaltung

Wir danken den Veranstaltern, dem Bucher Bürgerverein und dem Bucher Boten für die Möglichkeit, das Bucher Turmbauprojekt erneut im Bucher Bürgerforum vorzustellen und zu diskutieren.

 

Benefizkonzert am 15. April 2016, 18:00 Uhr

Angermueller Hertel Plakat

Programm:

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)
Sonatina Nr. I A-Dur (aus den „Sechs Sonatinen“)
Adagio – Allegro assai – Largo – Allegro

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Fantasie G-Dur BWV 571
Allegro – Adagio – Allegro

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)
Violinsonate Nr. III F-Dur (aus den „Sechs Sonaten“)
Largo – Allegro – Largo – Allegro

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Toccata und Fuge d-Moll BWV 565

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Violinkonzert Nr. 2. E-Dur BWV 1042
(Fassung mit Tasteninstrument)
Erster Satz: Allegro

Charles Marie Widor (1844 – 1937)
Fünfte Orgelsinfonie f-Moll
Letzter Satz: Toccata F-Dur

 

Benefizkonzert "Klaviertrio K" am 18. März 2016, 18:00 Uhr

Klaviertrio K

Der Förderverein Kirchturm Buch e.V. lädt zu einem Benefizkonzert am 18.03.2016, 18:00 Uhr im Gemeindehaus der Bucher Evangelischen Gemeinde, Alt Buch 36, 13125 Berlin-Buch mit dem <Klaviertrio K> ein.
In diesem Klaviertrio musizieren zwei Mitgliedern des Radiosinfonieorchesters, die Geigerin Maria Pflüger, der Cellist Jörg Breuninger und der japanische Pianist Kensai Yamaguchi. Es erklinge:

  • L.v.Beethovens Geistertrio op.70,1 in D-Dur,
  • Mendelssohns Klaviertrio in d-moll und
  • Chopins Klaviertrio g-moll.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden für den Wiederaufbau des Turmaufsatzes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch wird gebeten.

 

"Bucher Impressionen" - Poesie, Malerei, Klaviermusik - 19. Februar 2016, 18 Uhr

bucher impressionen 2016 01Wir laden sehr herzlich ein zur Benefizveranstaltung des Fördervereins findet am 19. Februar 2016 Uhr, im Gemeindehaus der Kirche in Alt-Buch, Beginn 18.00 Uhr.

Das Programm steht unter dem Thema "Bucher Impressionen". Es wird von der Ärztin Dr. Luise-Reinhold-Richter mit eigener Poesie und Malereien über Berlin-Buch gestaltet, umrahmt mit Musik am Klavier von der Bucher Klavierprofessorin Galina Iwanzowa-Bielka mit Werken von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Franz Schubert und Peter Tschaikowski.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für den Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch wird gebeten.

Öffentlichen Mitgliederversammlung am 27. Januar 2016, 19:00 Uhr

im Gemeindehaus der Ev. Kirchgemeinde Berlin-Buch, Alt-Buch 36, 13125 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer der Bucher Schlosskirche, zu unserer jährlichen öffentlichen Mitgliederversammlung laden wir Sie sehr herzlich ein.

Tagesordnung:

Begrüßung       H. KLEINAU
Bericht des Vorstands   K. BESCH
Bericht des Schatzmeisters   J. WEILAND
Bericht der Kassenprüfer   H. PROCHNOW / Ch. PRIETZEL
Bericht des Architekturbüros   B. REDLICH
Aussprache    
Entlastung des Vorstands    
Verschiedenes    

Änderungswünsche richten Sie bitte schriftlich bis zum 07.01.2016 an die Adresse des Fördervereins. Falls Sie Ihren Jahresbeitrag 2015 noch nicht entrichtet haben sollten, bitten wir um Überweisung, damit Ihr Stimmrecht gesichert ist. 

Benefizkonzert der Musikschule Buch am 15. Januar 2016, 18:00 Uhr

Benefizkonzert 15.01.2016 Plakat

Kammerchor der Humboldt-Universität zu Berlin am 20. Dezember, 17:00 Uhr

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"Machet die Tore weit" - Musik zum Advent und zur Weihnacht aus aller Welt

Der Förderverein Kirchturm Buch e.V. lädt zu einem weihnachtlichen Benefizkonzert am 4. Advent, den 20.12.2015, 17:00 Uhr in die Schlosskirche sehr herzlich ein.

Der Kammerchor der Humboldt-Universität, zu dem auch Carsten Sostak, ein Mitglied unseres Fördervereines gehört und dessen Mitglieder aus allen Teilen der Welt kommen, singt Werke aus den Heimatländern der Sängerinnen und Sänger. Es sind italienische, französische, englische, australische, kanadische, amerikanische und russische traditionelle oder moderne Kompositionen, finnische Melodien, Lieder aus Lettland und bekannte deutsche Weisen in altem oder modernem Gewand.

Rainer Ahrens, langjähriger Leiter des Chores, ist Dirigent, Tonmeister und Musikproduzent. Mit dem Kammerchor der HU gastierte er bereits in Portugal, Tschechien, Israel, Italien und Polen. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der zeitgenössischen Musik sowie der Musik der Renaissance und des Barock.

http://www.kammerchor-hu-berlin.de/

"Szenen zu vier Pfoten" am 20. November, 17:00 Uhr

Einladung Szenen zu vier Pfoten

Vortrags- und Gesprächsabend mit Prof. Dr. Roland Berbig am 13. November 2015, 18:00 Uhr

Th. Fontane

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R. Berbig

Zu einem Vortrags- und Gesprächsabend mit Professor Dr. Roland Berbig, Humboldt-Universität Berlin, über „Theodor Fontane und die Pastoren“ lädt der Förderverein Kirchturm Buch e.V. am 13.11.2015 um 18 Uhr in das Evangelische Gemeindehaus in Alt-Buch 36, 13125 Berlin-Buch herzlich ein.

Roland Berbig, geb. 1954 in Quedlinburg, lebt in Berlin. Er lehrt seit 1985 an der Berliner Humboldt-Universität. Arbeitsschwerpunkte sind Forschungen zum literarischen Leben und zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zu den deutsch-deutschen Literaturbeziehungen nach 1945. Zuletzt gab er das Metropolen-Kompendium Berlins 19. Jahrhundert (Akademieverlag, 2011), die 2010 erschienene fünfbändige Theodor Fontane Chronik (de Gruyter) und den Briefwechsel zwischen Margret Boveri und Ernst Jünger (Landt Verlag, 2008) sowie die Teilbiografie „Am Rande der Welt. Günter Eich in Geisenhausen (1944-1954)“ (Göttingen: Wallstein,2013) heraus.

Der Eintritt ist frei. Spenden für das Turmbauprojekt werden dankbar entgegengenommen.

Ausstellungseröffnung mit Kleinplastiken und Zeichnungen von Emerita Pansowova am 6. November 2015, 18:00 Uhr

Im EV.Gemeindehaus, Alt-Buch 36, 13125 Berlin-Buch. Einführende Wote: Horst Prochnow

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Die Künstlerin mit Palucca-Plastik

Emerita Pansowowa wurde 1946 in Vrakun geboren, kam 1967 aus dem slowakischen Bratislava nach Berlin und studierte an der Kunsthochschule Weißensee, sie war Meisterschülerin von Ludwig Engelhardt an der Akademie der Künste der DDR.
Ihre Plastiken und Skulpturen sind Bestandteil vieler Sammlungen von Galerien und Museen und auch in Berlin bereichern sie im öffentlichen Raum das Stadtbild.

Musikalische Begleitung: Lisa Nolan, Sopran und Gregory Winn, Klavier

Lisa Nolan Gregory Winn Vitae

Vorstellung der neuen Broschüre "Berlin-Buch" am 18. September 2015, 18:00 Uhr

In der Publikationsreihe „Schlösser und Gärten“ ist die neue Broschüre „Schlösser und Gärten in der Mark / Berlin-Buch“ erschienen. Die Autoren Rüdiger von Voss, Dr. Markus Jager, Dr.-Ing. Klaus-Henning von Krosigk und Dr. Sybille Badstübner-Gröger stellen die Geschichte Buchs und seiner Adelsfamilien, des ehemaligen Schlosses und Gutshofes, des Schlossparkes und der Bucher Schlosskirche und damit die Geschichte der historischen Ortsmitte sehr anschaulich dar.

Die Broschüre wird im Rahmen einer Benefizveranstaltung des Fördervereins Kirchturm Buch e.V., der Evangelischen Gemeinde Buch, des Freundeskreises Schlösser und Gärten der Mark und der Deutschen Burgenvereinigung am 18. September um 18 Uhr in der Schlosskirche Buch durch die Autoren vorgestellt.

Der Förderverein lädt dazu herzlich ein.

Der Eintritt ist frei. Spenden für den Wiederaufbau des Turmaufsatzes der barocken Schlosskirche sind willkommen.

 

Tag des Offenen Denkmals am 13. September 2015

Plakat Tag des offenen Denkmals 13.09.2015

 

Benefizkonzert am 19. Juni 2015, 18.00 Uhr

 Th.Wendt Plakat

Benefizkonzert im Rathaus Pankow am 18. Juni 2015, 19.00 Uhr

Es gibt Frau Professor Iwanzowa-Bielka mit ihren hochbegabten Schülern ein Benefizkonzert zu Gunsten unseres Turmbauprojektes. Aufgeführt werden Werke von Beethoven, Mozart, Chopin, Liszt und Grieg.

Ausstellungseröffnung am 5. Juni 2015, 18.00 Uhr

Ausstellungseröffnung mit Werken von K.-H. Stöber, die von Frau Dr. Schnorr präsentiert wird. Frau Professor Iwanzowa-Bielka wird die Veranstaltung am Klavier musikalisch umrahmen.

Ausstellungseröffnung am 13. März 2015, 18.00 Uhr

Ausstellung ShawGraetz 13.03.2015

Elizabeth Shaw (1920-1992) und René Graetz (1908-1974) lebten und arbeiteten viele Jahre in Berlin. Sie, bekannt und geliebt wegen ihrer wundervollen Kinderbücher und er, geschätzt als Bildhauer und Maler wegen seiner Formensprache, die einen eigenen Weg in der bildenden Kunst der DDR ging. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kamen Elizabeth Shaw und René Graetz nach Deutschland. Für sie beide, sie heirateten 1944 in London, war es ein großer Schritt. Er, nur durch den Geburtsort Berlin und seine wenigen Jahre der frühen Kindheit mit Deutschland verbunden. Für sie, die in Belfast geboren und in London ein Kunststudium begonnen hatte, das wegen des Krieges abgebrochen wurde, war Deutschland eine neue Welt. Während des Krieges hatten sie in London engen Kontakt zu deutschen Emigranten und Mitgliedern des Deutschen Kulturbundes in Großbritannien. Sie erarbeiteten sich ihren Platz in der bildenden Kunst der DDR. Elizabeth Shaw mit Illustrationen, Karikaturen und Zeichnungen. 1963 wurde ihr erstes eigenes Kinderbuch veröffentlicht ,,Der kleine Angsthase" und eroberte die Herzen der Kinder und Eltern. ,,Wie Putzi einen Pokal gewann" und ,,Zilli, Billi und Willi" sind noch heute Klassiker der Kinderliteratur. René Graetz schuf das Denkmal im KZ Sachsenhausen, beteiligte sich an der Gestaltung der Gedenkstätte im KZ Buchenwald, in vielen Städten findet man von ihm Plastiken im öffentlichen Raum. In der Ausstellung, die vom 13. März bis zum 31. Mai im Gemeindehaus Buch gezeigt wird, werden Zeichnungen, Drucke und Bücher der beiden Künstler gezeigt. Die Eröffnung findet am Freitag, dem 13. März um 18 Uhr statt.

Es handelt sich um eine Verkaufsausstellung, auch zu Gunsten unseres Turmbauprojektes.

Einladung zum 3. Benefizkonzert im MDC am 27. Februar 2015, 16.00 Uhr

Max Delbrück Centrum (MDC) für Molekulare Medizin Berlin-Buch
Förderverein zum Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche Berlin-Buch

Professor Galina Iwanzowa-Bielka (Musikhochschule Hanns Eisler Berlin)
mit national und international ausgewiesenen Schülerinnen und Schülern

Kongresszentrum des MDC
13125 Berlin-Buch, Robert-Rösslc-Straße 10

Vorgesehen sind Werke von:
Ludwig van Beethoven
Frederic Chopin
Wolfgang Amadeus Mozart
Franz Liszt
Edward Grieg

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Anschließend besteht die Möglichkeit zu Gesprächen mit Frau Professor Galina Iwanzowa-Bielka und ihren Schülern.

 

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1.Benefizkonzert im MDC am 12.04.2013: Frau Prof. Iwanzowa mit Schülern, Herr Prof. Ganten

Portraitabend mit Sebastian Weigle, im Gespräch mit Cornelia de Reese, am 6. Februar 2015 um 19 Uhr

in der Schlosskirche Berlin-Buch, Alt Buch 36, 13125 Berlin

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GMD Prof. Sebastian Weigle

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Cornelia de Reese

Der Förderverein Kirchturm Buch e.V. präsentiert einen Abend mit Professor Sebastian Weigle, Generalmusikdirektor an der Oper Frankfurt/Main im Gespräch mit Cornelia de Reese, freie Musikredakteurin im Kulturradio vom RBB.

Sebastian Weigle ist in Berlin-Buch als Sohn des bekannten Kirchenmusikers Gottfried Weigle geboren und aufgewachsen. Er fühlt sich seinem Geburtsort sehr verbunden und engagiert sich trotz starker beruflicher Belastungen als Mitglied des Kuratoriums des Fördervereines Kirchturm Buch e.V. für den Wiederaufbau des Turmes der kriegszerstörten barocken Schlosskirche in Buch. Zur Zeit leitet er Aufführungen der Opern „Zauberflöte“ und „Freischütz“ an der Berliner Staatsoper.

Am 06.02.2015 ist er um 16:10 Gast beim Kulturradio vom RBB. Danach wird Cornelia de Reese im Gespräch mit ihm und an Hand von Musikbeispielen in der Bucher Schlosskirche den bisherigen künstlerischen Lebensweg von Sebastian Weigle nachzeichnen. Dazu singt der Chor der Schlosskirche Choralsätze von J.S.Bach.

Der Förderverein läd herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Eintritt frei. Spenden sehr willkommen.

 

Benefizkonzert der Musikschule Buch am 23. Januar 2014, 18 Uhr

Benefizkonzert 23.01.2015 Plakat

Das Programm finden Sie hier.

 

Mitgliederversammlung am 21. Januar 2015, 19 Uhr

im Gemeindehaus der Ev. Kirchgemeinde Berlin-Buch, Alt-Buch 36, 13125 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Förderer der Bucher Schlosskirche, zu unserer jährlichen öffentlichen Mitgliederversammlung laden wir Sie sehr herzlich ein. Wir freuen uns auf die Teilnahme zahlreicher Mitglieder und Gäste.

Tagesordnung:

- Begrüßung   H. KLEINAU
- Bericht des Vorstands   K. BESCH
- Bericht des Schatzmeisters   J. WEILAND
- Bericht der Kassenprüfer   H. PROCHNOW / Ch. PRIETZEL
- Bericht des Architekturbüros   B. REDLICH
- Aussprache    
- Entlastung des Vorstands    
- Wahl der Kassenprüfer    
- Verschiedenes    

Änderungswünsche richten Sie bitte schriftlich bis zum 07.01.2015 an die Adresse des Fördervereins. Falls Sie Ihren Jahresbeitrag 2014 noch nicht entrichtet haben sollten, bitten wir um Überweisung, damit Ihr Stimmrecht gesichert ist.

Benefizveranstaltung mit Jörg Schönbohm und Frau am 28. November 2014

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In der Benefizveranstaltung des Fördervereins zum Wiederaufbau des Turmes der Schlosskirche in Berlin-Buch am 28. November 2014, 18.00 Uhr, erinnert sich Jörg Schönbohm, Innensenator in Berlin und zuletzt Innenminister des Landes Brandenburg, im Gespräch mit seiner Ehefrau Eveline Schönbohm auf der Grundlage seines Buches "Wilde Schwermut - Erinnerungen eines Unpolitischen" an sein Leben nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von Frau Professor Iwanzowa-Bielka am Klavier. Die Veranstaltung findet statt im Saal der Evangelischen Kirchgemeinde Berlin-Buch, Alt-Buch 36.

Benefizkonzert am 15. November 2014

ATRIUM - Streichquartett

Schlosskirche Berlin – Buch
Samstag, den 15. November 2014, 11 Uhr

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Berlin – Buch mit seiner Schlosskirche, seinem ehemaligen Schloss, Parkgelände und heutigem international bekannten Forschungsgelände war dereinst zu Beginn des 19. Jahrhunderts Mittelpunkt des Musiklebens bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine europäisch bedeutsame Musikaliensammlung der Grafen von Voß – Buch (Otto Carl Friedrich  - 1755 bis 1823 und sein  Sohn, Carl Otto Friedrich - 1786 bis 1864) sammelten mit  ihren  Familien Autographen, Partituren und Werke der Musiktheorie (insbesondere zum Generalbass) von der frühen Barockzeit bis zur Klassik. Die Musikhistorikerin, Dr. phil. Bettina Faulstich, hat diese Musik - Epoche und damit die Familie der Grafen von Voß mit ihrer Monographie „Die Musikaliensammlung der Familie von Voß“ (Bärenreiter – Verlag, 1997) erforscht.

1851 und 1863 wurden diese gesammelten Werke als Schenkungen  der Königlich-Preußischen Bibliothek, heute Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, zusammen mit 24 bisher ungeöffneten Notenpaketen aus einer Versteigerung  (ggf. heute nicht mehr vorhanden)überlassen. Hinzu kamen  wertvolle Musikinstrumente, so u. a. das so genannte „Bach – Cembalo“, auf dem nach der Historie Wilhelm Friedemann Bach im Hause der Grafen von Voß- Buch gespielt hatte (heute Musikinstrumentensammlung, Berlin). Diese Musikaliensammlung ist bis auf die Musikinstrumente erhalten geblieben. Der Verbleib wertvoller Musikinstrumente ist ungewiss.

Die Familie der Grafen von Voß – Buch waren als weltoffen charakterisiert worden. Freundschaften bestanden zu Felix Mendelssohn  Bartholdy und seiner Familie wie auch zu Carl Friedrich Zelter und Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens zur damaligen Zeit.

Bedeutsam ist, dass Hieronymus von Voß – Buch (1734 – 1784) als  Besitzer des Schloss Buch zusammen mit seiner Ehefrau, Amalia Ottilia von Viereck (1737- 1767), nicht nur als Schlossherr erwähnt werden muss, sondern vielmehr auch als Mit - Initiator der Umwandlung  der „Charité“ aus einem Militärkrankenhaus in ein Krankenhaus für die Bevölkerung. Im Jahr 1773  war er weiterhin maßgeblich beteiligt an der Gründung der  „Königlichen Akademie der Wissenschaften und schönen Künste“ in Berlin. Somit hat sich Hieronymus von Voß – Buch um das Medizinalwesen und um die Wissenschaft generell große Verdienste erworben, die bis heute ihre Nachwirkungen zeigen (Rüdiger von Voß, Berlin 2014*).

Das international renommierte  Atrium – Streichquartett mit Musikern aus St. Petersburg, in Berlin lebend, hat sich auf Anfrage sofort bereit erklärt, dass erste Benefiz – Konzert in der Schlosskirche zu Berlin – Buch zu geben, damit das dem Verfall ausgesetzte historisch bedeutsame Grabdenkmal der Grafen von Voß – Buch restauriert werden kann. Das Atrium – Streichquartett hat wichtige Musikwettbewerbe als 1. Preisträger gewonnen und gibt Konzerte weltweit. Das Streichquartett eröffnet der Musikwelt bislang vielfach unbekannt gebliebene Kompositionen aus der slawischen und damit vor allem osteuropäischen  Welt bis hin zu Kompositionen aus der Epoche der Klassik und Romantik.

Univ. Prof. em. Dr. med. Dr. h. c. Hubertus von Voß, München
*Rüdiger von Voß (2014) Schloss Buch bei Berlin in: Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark in Deutsche Gesellschaft e. V., im Druck

Programm

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Ciaccone der  Partita No. 2 d-moll for Violino solo (BWV 1004);
Bearbeitung für Streichquartett von  Boris  Vayner – USA (*1977)

Dmitry Dmitrijewitsch Schostakowitsch (1906 – 1975)
Quartett No. 8 in c-moll, op.110 (Jahr 1960)
Largo - attacca
Allegro molto - attacca
Allegretto – attacca
Largo - attacca
Largo

Pause

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Ausgewählte Sätze aus Kunst der Fuge (BWV  1080

Alexander Porfirjewitsch Borodin (1833 – 1887)
Quartett No. 1 in A-dur (Jahre 1874 – 1879)
Moderato - Allegro
Andante con moto
Scherzo. Prestissimo
Andante - Allegro risoluto
                                                                                                                                             
Atrium Quartett
Alexey Naumenko, I. Violine
Anton Ilyunin, II.Violine
Dimitry Pitulko, Viola
Anna Gorelova, Cello

ATRIUM  Streichquartett

Als eines der inspirierenden Ensembles mit Charisma und Dynamik in der Musikszene  wird das Atrium Streichquartett  gleichermaßen von Publikum und Presse  gefeiert. Es wurde im Jahr 2000 an der Musik – Hochschule in St. Petersburg/ Russland auf Anregung des Cellisten, Prof. Joseph Levinson, selbst Mitglied im Tanejew – Streichquartett, gegründet.

Das Streichquartett ist Gewinner von mehreren renommierten Internationalen Streichquartett -Wettbewerben: Erster Preis beim 9. London-International-String – Quartett - Competition im Jahr 2003,  “Grand Prix” beim 5. Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Bordeaux im Jahr 2007. Zweiter  Preis in Moskau (2001), Cremona und Weimar (2002) sowie im April 2003 den Ersten Preis und Publikumspreis beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in London. Im Juli 2007 erhielt das Ensemble weiterhin den Ersten Preis (Premier Grand Prix) in Bordeaux, damit den Preis für die beste Interpretation zeitgenössischer Werke (Prix MMSG – Mecemnat Musical Société Generale), sowie einen Zusatzpreis, der eine CD-Produktion beinhaltet (erschienen Juni 2008 in Frankreich).

Das Atrium Streichquartett erhielt Unterricht von Mitgliedern des Alban Berg Quartetts, Danel Quartetts und Vermeer – String - Quartetts und studierte 2006-2007 an der Niederländischen Streichquartettakademie in Amsterdam bei Stefan Metz, dem Gründer und Cellisten des Orlando - Streichquartetts. Im Juli 2009 beendete das Ensemble ein weiterführendes Studium bei Prof. Eberhard Feltz an der Hochschule für Musik  „Hanns Eisler“  in Berlin mit Bestnote.

Konzertreisen führten das Atrium Streichquartett neben Auftritten in Russland bisher u.a. nach Großbritannien, in die Niederlande (dort spielte man in nahezu allen großen Veranstaltungsreihen),  in die Schweiz, nach Spanien, Italien, Dänemark, Frankreich, Brasilien, in die USA, nach Japan und Ungarn. In Deutschland war das Ensemble bereits bei namhaften Veranstaltern wie dem Beethovenfestival in Bonn, Heidelberger Frühling, Schleswig-Holstein-Musikfestival, bei den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern, Schwetzinger Festspiele, beim Usedomer Musikfestival, den Traunsteiner Sommerkonzerten und den Kammermusiktagen in Mettlach zu Gast. In Frankreich konzertierte das Atrium Quartett bei zahlreichen der großen Festivals und in bekannten Kammermusikreihen.

In der Spielzeit 2013-2014 geht das Streichquartett auf Tournee und führt Meisterkurse in den USA, Japan, Großbritannien und Frankreich durch. Es wurden auch Konzerte in München, Berlin, Amsterdam, Sankt-Petersburg und Tokio geplant.

Wenngleich das Streichquartett bereits mehrere bedeutende nationale und internationale Kammermusikpreise gewonnen hat, verfolgen die Musiker konsequent die Fortentwicklung ihrer musikalischen Fähigkeiten und wenden sich mehr und mehr Kompositionen der Klassik und Romantik zu: Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Schumann. An der Musik – Hochschule „Hanns Eisler„ in Berlin absolviert das Streichquartett Kurse unter der Leitung von Eberhard Feltz. Hier wurde das Atrium – Streichquartett zu bedeutsamen Interpretationen von Komponisten der Klassik angeregt, ganz besonders für die Musik von Beethoven.

Das Atrium – Streichquartett nimmt mittlerweile lehrend an Internationalen Meister - Kursen für Streichquartett  in den USA, Russland, Brasilien und Japan teil. 

Die Discografie vom Atrium-Quartett schließt Aufnahmen der Quartette von Mozart, Schostakowitsch, Tschaikowski und Beethoven ein. Die Aufnahmen wurden unter  den Plattenlabeln EMI Classics, Zig-Zag Territoires und RCM produziert und galten nach Darstellung von renommierten Musikmagazinen wie Grammophone (England) und Luister (Niederlande) als „CD des Monats“. Darüber hinaus haben die Musiker vier Quartette des modernen spanischen Komponisten Jordi Cervello aufgenommen. Seine letzte Arbeit für das Streichquartett "Sant Petersbourg" (2011) widmete der Meister den Musikern vom Atrium-Quartett.

In den Jahren 2012-2015 begannen Aufnahmen einiger neuer Alben des Atrium-Quartetts mit Werken von Arenski, Tschaikowski, Borodin und Grigori Frid. Aufnahmen der Schostakowitsch-Quartette sind in  Vorbereitung.

Die wichtigsten Projekte des Quartettes in den nächsten zwei Jahren haben einen engen Bezug zur russischen Musik. In der aktuellen Spielzeit bietet das Atrium-Quartett dem Publikum zum ersten Mal in der Geschichte der Kammermusik eine einzigartige Gelegenheit, alle fünfzehn Streichquartette von Schostakowitsch an einem Tag zu erleben. Für 2014  und 2015 plant das Quartett zum 175. Geburtstag von Pjotr Jljitsch Tschaikowski ein Festprogramm, das ebenso im Marathon-Format präsentiert werden soll. Dabei werden die sämtlichen kammermusikalischen Werke dieses  großen russischen Komponisten gespielt.

Zurzeit arbeiten und leben die Mitglieder des Atrium – Streichquartetts  in Berlin.

Die Musiker spielen auf Instrumenten italienischer Meister: Zwei Violinen von Paolo Castello, 1770 und 1773, Viola von Lorenzo Carcassi (1775) und Cello von Giovanni Battista Ceruti (1798).

Informationen zum Benefiz–Konzert

Eintrittskarten: 20 Euro; Kinder: freier Eintritt
Kartenvorbestellung bei:
Ev. Kirchengemeinde der Schlosskirche Berlin – Buch
Alt-Buch 36, 13125 Berlin
Tel.030 9497163; Fax 030 91685351
kuestereibuch1@online.de
Spenden sind herzlich erbeten. Spendenbescheinigungen werden ausgestellt.
Evangelische Kirchengemeinde Buch
Evangelische Bank eG
IBAN DE 70 2106 0237 0024 5921 45
BIC GENODEF1EDG
Zweck: Grabmal von Voss

Bitte auf Überweisungsträgern Ihre vollständige Adresse für Spendenbescheinigungen angeben!

Photos vom  Atrium – Streichquartett (Maria Budtova) vom Grabdenkmal der Grafen von Voß-Buch im Friedhof der Schlosskirche – Buch in Berlin(H. von Voß)
Photos vom  Atrium – Streichquartett (MARIA BUDTOVA) vom Grabdenkmal der Grafen von Voß-Buch (H. von Voß).
Abbildungen zu den Grafen, Hieronymus,  Otto Carl Friedrich, Carl Otto Friedrich, zum Stammbaum der Familie und Buch von Frau Dr. phil. Faulstich verdanken wir Frau Dr. Faulstich.

Einladung zur Ausstellungseröffnung „Landschaften und Städtebilder“ am 5. November 2014

Aquarell, Tempera, Pastell, Mischtechniken

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von

Dr. Sonja Wüsten

Kunstwissenschaftlerin und Malerin,
mit musikalischer Begleitung am Klavier von

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Ron Maxim Huang
 13 Jahre, Carl-Bechstein-Stipendiat

am 05.11.2014, 18.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Alt-Buch 36, 13125 Berlin-Buch.

Benefizveranstaltung des Fördervereines Kirchturm Buch e.V
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

 

Dr. Sonja Wüsten

1928 in Berlin-Zehlendorf geboren.
Studium der Malerei.      2Jahre Kunstgewerbeschule.
3Jahre Kunsthochschulen in Berlin (West),
Stuttgart und Weimar.
Zu den Lehrern gehörten WillyBaumeister,
Max Kaus, Otto Herbig.
Danach 4 Jahre Studium im Fach Kunsterziehung an der Greifswalder Universität und der Berliner Humboldt-Universität.
1955 Staatsexamen.
Tätigkeiten:1955-1968 in verschiedenen Bereichen der Kunsterziehung, der Kultur und der Kunstwissenschaft tätig.
1968-1988 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Berlin.
1975 Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale. Thema: Theodor Fontanes Verhältnis zu den historischen Denkmalen.
Veröffentlichungen über Fontanes Reiseliteratur. Diverse
kunstwissenschaftliche Beiträge. Artikel (Texte und Bilder) für die Wochenzeitung "Der Nord-Berliner"
Buchveröffentlichungen: S. Wüsten, H. Wolf, B. Flieger: Mode und Wohnen. Edition Leipzig 1993.
Sonja Wüsten: Märkische Miniaturen. 2 Bde. Bd. I: Unbekannte Dörfer und Herrenhäuser. Berlin 1998. Bd. II: Welch hübsches Fleckchen Erde. Berlin 2002. Text und Illustrationen: Sonja Wüsten. Eulenspiegel Verlagsgruppe.
Einzelausstellungen, Landschaften und Städtebilder: Potsdam, Schloß Oranienburg, Rathaus Pankow, Ahorn-Grieneisen, Haus der Begegnung. Heimatmuseen in Reinickendorf, Pankow und Berlin-Zehlendorf.

Carl-Bechstein-Stipendiat Ron Maxim Huang

Als Ron Maxim Huang beim 51. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Braunschweig einen ersten Preis in der Altersgruppe III mit 25 Punkten (der Höchstpunktzahl) gewann, war er ziemlich überrascht. Denn mit solch einem guten Abschneiden hatte der 13-Jährige bei seinem ersten Bundeswettbewerb nicht gerechnet. Dass er dann auch noch als Stipendiat der Carl Bechstein Stiftung ausgewählt wurde, stimmte den jungen Pianisten stolz und glücklich.
Ron Maxims musikalische Entwicklung lief anders, als es bei solch erfolgreichen jungen Musikern üblich ist. Zwar sang der Sohn eines chinesischen Vaters und einer russischen Mutter bereits als Knabe im Staats- und Domchor Berlin und anschließend auch im kinderchor der Deutschen Oper Berlin - und durfte in der Oper auch schon das eine oder andere Knabensolo singen. Aber zum Klavier kam er erst mit neun Jahren, also relativ spät.

Das in der Wohnung stehende alte Klavier übte eine Anziehungskraft aus. Der Vater, ein seit 25 Jahren in Deutschland lebender Chinese, der selbst als Amateur leidenschaftlich Geige spielt, und die Mutter, die in ihrer Jugend Klavier gespielt hatte, förderten die musikalischen Ambitionen. Und mit Chieko Jokoyama Tancke fand sich eine Pianistin als erste Klavierlehrerin, die den Knaben in sehr kurzer Zeit auf ein sehr gutes Niveau brachte, so dass er beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ bereits nach kurzer Unterrichtszeit 25 Punkte erhielt.

Als Ron Maxim am Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach angenommen wurde, wechselte er auch den Klavierlehrer: Heute wird er von Thomas Just (Hochschule für Musik Hanns Eisler) unterrichtet. Zwei bis drei Stunden übt Ron Maxim Huang während der Schulzeit, bis zu vier Stunden können es auch an freien Tagen oder Wochenenden werden. Da bleibt nicht mehr viel Zeit für Sportarten wie Federball, Fußball, Schwimmen oder Tischtennis. Wer gern Pianist werden möchte, muss sich bereits in jungen Jahren sehr auf sein Instrument konzentrieren.

Abwechslung schafft in den Ferien nun der Wanderurlaub mit der Familie (inklusive Besuch aus China). Und wenn er möchte, kann Ron Maxim auch die Kammermusik mit einem sehr guten Partner pflegen: Denn sein älterer Bruder Daniel erreichte mit der Geige ebenfalls den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“.

Die Carl Bechstein Stiftung möchte Ron Maxim Huang helfen, seine Träume wahr werden zu lassen. Und wir wünschen ihm auf seinem Weg viel Glück und Erfolg und viele wunderbare musikalische Erlebnisse.

Benefizveranstaltung am 19. September 2014

Ankuendigung J.Vulpius

Ausstellungseröffnung: "Erster Weltkrieg und Buch", Rainer Schütte

Am 15. August wird um 19 Uhr eine Ausstellung mit historischen Aufnahmen und Dokumenten über den Ersten Weltkrieg und seine Auswirkungen auf Berlin-Buch im Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinde, Alt-Buch 36, vom Förderverein Kirchturm Buch e.V. eröffnet. Es spricht Frau Pfarrerin Cornelia Reuter. Frau Professor Galina Iwanzowa und eine ihrer Schülerinnen werden die Ausstellungseröffnung musikalisch umrahmen.

Der Beginn des Ersten Weltkriegs jährt sich zum 100. Mal. Ob in Deutschland, England oder Frankreich – die Opfer sind nicht vergessen. In jedem Dorf erinnern uns die auf Kriegerdenkmälern in Stein gemeißelten Namen.

Die Ausstellung »Der Erste Weltkrieg und Buch« zeigt, welche Spuren der Erste Weltkrieg in Buch hinterlassen hat. Rund 200 historische Aufnahmen – darunter Postkarten und private Fotografien –, Dokumente und Exponate aus der Zeit des Ersten Weltkriegs hat Rainer Schütte zusammengetragen.

Zwei Krankenhäuser wurden zu großen Lazaretten umfunktioniert. Der spätere Oberbürgermeister von Berlin, Adolf Wermuth, beigesetzt auf dem Kirchhof der Schlosskirche Buch, hatte wegen der geplanten Ausgaben für Heer und Flotte im Vorfeld des Krieges sein Amt als Reichsschatzsekretär niedergelegt.
In der Ausstellung trifft der Besucher auch auf die nun restaurierte hölzerne Gedenktafel, die der Karower Kunstmaler Otto Bartelt gestaltete und auf der 83 Namen Bucher Kriegsopfer zu lesen sind. Sie mahnt an die im Krieg Gefallenen, keineswegs aber gedenkt sie aller Opfer, die der Krieg in Buch gefordert hat. Vor der Zerstörung 1943  hing die Tafel in der Kirche.

Der Erste Weltkrieg ist in unserer Erinnerung weit zurückgetreten und wird verdeckt durch die noch größere Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Die unvergleichlichen Schrecken von Vernichtungskrieg, Holocaust, Bombenkrieg und ersten Atombomben wirken wie ein Schleier des Grauens, der jeden weiteren Blick zurück behindert.

Die Katastrophe des Ersten Weltkriegs nahm nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger am 28. 6. 1914 im bosnischen Sarajevo ihren Anfang. Das Attentat war nicht die Ursache, sondern der Anlass.. Diplomatische Winkelzüge und Fehleinschätzungen führen zur Mobilmachung. Den Nährboden dafür liefert ein Nationalismus, der sich in weiten Teilen Europas aufgestaut hat.
Nun fängt das Stahlgewitter an. 65 Millionen Menschen aus 21 Ländern werden dem ersten mechanisierten Massenkrieg ausgeliefert. Für achteinhalb Millionen ist das begeisterte Winken aus den wegfahrenden Truppenzügen der Abschied für immer. Die Träume vom Heldentum enden rasch in der Wirklichkeit des Kriegs. Er fordert in den Kämpfen bei Ypern und Langemarck 800 000 Tote und Verwundete auf beiden Seiten. 700 000 sind es bei Verdun, über eine Million an der Somme.

Feldlazarette und die eiligst in der Heimat eingerichteten Lazarette sind meist überfordert. Ab 1915 werden in Deutschland die Lebensmittel knapp. Im Winter 1916 beginnt eine Hungerkatastrophe.    700 000 Deutsche sterben bis Kriegsende an den Folgen der Unterernährung.

Am 11. November 1918 schweigen die Waffen. Die Sieger schoben Deutschland 1919 im Versailler Vertrag die Alleinschuld zu – was ebenso unsinnig war wie der deutsche Mythos vom »aufgezwungenen« Krieg durch die Mächte der Finsternis. Keine europäische Großmacht war völlig schuldlos, doch es gab unterschiedliche Grade von Skrupellosigkeit, Dummheit und Arroganz. Nichts wird die deutsche Bevölkerung so erzürnen und die Propaganda der rechten Gruppen so befeuern wie diese Erklärung der alleinigen Kriegsschuld.

(nach einem Beitrag von Rainer Schütte für den <Bucher Boten>)

Benefizkonzert am 4. Juli 2014

Ankuendigung Klavierkonzert 4.7.2

Benefizkonzert für den Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch

andertmit Sabine Andert, Cellistin im Orchester der Komischen Oper Berlin und Lehrauftrag an der Berliner Musikhochschule "Hanns Eisler", Spezialisierung auf die Ausbildung Jungstudierender im Alter von 8-19 Jahren, sowohl direkt an der Hochschule als auch am Musikgymnasium "Carl Philipp Emanuel Bach".

und

den Cellistinnen und Cellisten aus der Hauptfachklasse Sabine Andert:
Anna Tessa Timmer (7 J.), Paulina Dabels (10J.), Marei Schibilsky (11J.), Elisabeth Kogan (14J.), Marlene Witt (16J.), Lukas Adrion (18J.), Sophie Tscherwitschke (18J.), Max Strümpel (18J.)

Zur Aufführung kommen Werke von J. S. Bach, R. Schumann, D. Popper, D. Schostakowitsch, S. Prokoffjew, B. Martinů u.a. Am Klavier: Tahmina Feinstein.

Das Konzert findet statt am 13.06.2014, 18 Uhr, im Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinde, 13125 Berlin-Buch, Alt Buch 36. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Benefizkonzert für die Reparatur des durch Kupferdiebstahl demolierten Daches der Schlosskirche Buch

CLUB DER TOTEN DICHTER2  Tickets online bestellen

SCHILLER NEU VERTONT
»So haben sie Schiller noch nicht gehört!«

Schiller ist nach Heinrich Heine, Wilhelm Busch und Rainer-Maria Rilke nun schon die vierte Veröffentlichung des Clubs. Neben Dirk Darmstaedter und Reinhardt Repke, der wie immer einige seiner Songs selbst singt und Gitarre spielt, gehören Schlagzeuger Tim Lorenz, Bassist Markus Runzheimer und Andreas Sperling an den Tasteninstrumenten fest zum Club der toten Dichter. Alles wunderbare Musiker, die mit ihrem warmen, ungeheuer gefühlvollen Spiel schon die Rilke-Neuvertonungen veredelten.

»Das Liebesbündnis schöner Seelen«, um es mit Schillers Worten zu sagen, »knüpft oft der erste Augenblick. Wenn andre eh’ sie Freunde wählen, was sich dabei gewinnt, erst emsig überzählen. Verbindet jene schon ein Wort, verbindet jene ein stiller Blick. Gleich Spiegeln strahlet eins der andern Blick zurück.« So klingt diese CD, so klingt der Club der toten Dichter, so klingt Schiller heute. Da ist es nur folgerichtig dem Programm den Titel »Freude schöner Götterfunken«zu geben, denn: »Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur«.

Beethoven muss nicht böse sein, denn eine kleine Entschuldigung für die Neuvertonung der »Ode an die Freude« hält die CD auch bereit. Die Anfangsmelodie des 2. Satz seiner Schicksalssymphonie bildet die musikalische Grundlage zu Schillers Gedicht »Die seligen Augenblicke«. »Dann sind wir wieder quitt«, sagt Repke lächelnd.

Dieses Programm erleben Sie live in der wundervollen evangelischen Schlosskirche Berlin-Buch.
Einlass: 17.30 Uhr
Beginn: 18 Uhr
Infos und Karten: www.studio7panketal.de, 030 - 47 48 66 55

Benefizkonzert am 4. April 2014

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Der Förderverein zum denkmalgetreuen Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch e.V. lädt zum Benefizkonzert für den Wiederaufbau des Turmes der Schlosskirche in Buch am 04.04.2014 um 19 Uhr in die Schlosskirche Berlin-Buch, 13125 Berlin, Alt Buch, ein. Es wirken mit:

Bernauer Orchester und Kinderorchester der Musikschule Barnim,
Bernauer Gesangsensemble,
Streichorchester Karow
Leitung: Thomas Posselt

Benefizkonzert am 31. Januar 2014

Benefizkonzert zu Gunsten des Wiederaufbaues des Turmes der Schlosskirche,19 Uhr

Benefizkonzert am 15. Dezember 2013

Am Sonntag, den 15. Dezember 2013, 16.00 Uhr, wird als Benefizveranstaltung der bekannte Pianist Martin Helmchen, ehemaliger Schüler von Frau Professor Galina Iwanzowa,

im Gemeindesaal der Evangelischen
Kirchengemeinde Berlin-Buch, Alt-Buch 36,

den Zyklus "Vingt regards sur l`enfant Jesus" (Zwanzig Blicke des jungen Jesus) des französischen Komponisten Olivier Messiaen am Flügel vortragen und in deutscher Sprache erläutern. Der Eintritt ist frei, Spenden für den Wiederaufbau des Turmes unserer Barockkirche sind willkommen.

Gedenkgottesdienst: 70 Jahre nach der Zerstörung der Bucher Schlosskirche am 18. November 1943

Am 18. November 1943 wurde die Schlosskirche von einer Brandbombe getroffen. Der Turm stürzte brennend in das Kirchgebäude, das ebenfalls ausbrannte.

nach der zerstoerung

Bucher Schlosskirchenruine nach 1943

kirche notdach

Bucher Schlosskirche mit Notdach um 1953

In den Jahren 1950 bis 1953 wurde die Kirche unter schwierigen Nachkriegsbedingungen mit einem Notdach versehen und vor dem Abriss bewahrt.

Bisher war es nicht möglich, den Wiederaufbau zu vollenden und den Turm wieder zu errichten. Jetzt erst konnte nach umfangreichen Voruntersuchungen und Planungen der Bauantrag für die Rekonstruktion des Turmes gestellt werden.

rekonstruktionszeichnung

Rekonstruktionszeichnung, Architekturbüro Redlich

 

In einem Gedenkgottesdienst am 18. November 2013 um 19 Uhr wollen wir an die Schrecken des Krieges erinnern und Gott bitten, Kriegswunden nach 70 Jahren zu heilen.

Der Schirmherr des Turmrekonstruktionsprojektes, Dr. h. c. Wolfgang Thierse wird an diesem Gottesdienst teilnehmen und sprechen.

Im Anschluss an den Gottesdienst eröffnen wir im Gemeindehaus eine kleine Ausstellung „Schlosskirche Buch“ zur Baugeschichte, Zerstörung und Wiederaufbau,  kirchlichem Leben und  Rekonstruktion des Turmes.

HK

 

Lesung am 20.9.2013

Erich John Lesung 20.09

Benefizkonzert am 25.8.2013

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Austellungseröffnung: Skulpturen, Plastik, Malerei und Grafik von Ulrich Jörke, 26.07.2013

joerkeAm 26. Juli 2013 lädt der Förderverein Kirchturm Buch zur Eröffnung der Ausstellung mit Skulpturen, Plastiken, Malerei und Grafik des Pankower Bildhauers und Malers Ullrich Jörke um 18 Uhr in das Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinde Buch sehr herzlich ein.

Ulrich Jörke ist Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler Berlin BBK, ist freischaffend und lebt und arbeitet in seiner Geburtsstadt Berlin. Sein besonderes Augenmerk galt in den letzten Jahren dem Stein. Dabei haben ihn Formen, die räumliche Bezüge der figürlichen Darstellungen untereinander erkennen lassen, besonders interessiert. In der Ausstellung werden Arbeiten aus Sandstein und Marmor und Kleinplastiken aus Bronze und Terrakotta gezeigt. Auch werden Zeichnungen und Bilder, die für den Bildhauer wichtige begleitende Ausdrucksmittel sind, zu sehen sein.

Ulrich Jörke hat Arbeiten für den öffentlichen Raum Strausberg, Berlin und Zehdenick geschaffen und in letzter Zeit ein Wandrelief für den U- Bahnhof Tierpark Berlin fertigstellen können. Die Exponate können erworben werden, wobei der Künstler einen Teil des Verkaufserlöses dem Turmbauprojekt in Buch als Spende zur Verfügung stellt.

HK
FV Kirchturm Buch

Literarischer Abend mit Jürgen K. Hultenreich am 14.06.2013

hultenreich2Am 14.06.2013 lädt der Förderverein „Kirchturm Buch“ zu einem literarischen Abend mit dem Autor und Maler Jürgen K. Hultenreich um 19°° in das Gemeindehaus, Alt Buch 36, 13125 Berlin-Buch ein.

Hultenreich, 1948 in Erfurt geboren, studierte Bibliothekswissenschaften in Leipzig, verließ 1985 die DDR und lebt seitdem als freier Autor im Berliner Wedding.

Veröffentlichungen: u.a. „Die 748-Schritte-Reise“ (Erzählung, 1996), „Die Entfernung der Nähe“ (Kurzgeschichten, 1997), „Zerbrochene Krüge“ (Krimis, 1998), „Die Schillergruft“ (Roman,2001), „Im Koffer nur Steine“ (Erzählungen), „Westausgang – 64 Storys“ (2005). 1990 Marburger Literaturpreis. 2013 Kestler-Haeusler-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung.

Seit 2008 widmet er sich zunehmend der Malerei, er <tuschiert> und bezeichnet sich selbst als <Tuschör>. Ausstellungen im In- und Ausland.

Einladung zur Benefizveranstaltung mit Klaviermusik, Lyrik und Bildern am 03.03.2013

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Dr. Luise Reinhold-Richter und Dr. Hans Reinhold

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Prof. Galina Iwanzowa

Am 03.03.2013 findet um 17 Uhr im Gemeindehaus der Schlosskirche eine Benefizveranstaltung zu Gunsten des Wiederaufbaues des Turmes der Schlosskirche in Buch mit Frau Dr. Luise Reinhold-Richter (Lyrik), Frau Professor Galina Iwanzowa (Klavier) zusammen mit Malerei von Dr. Hans Reinhold und Dr. Luise Reinhold-Richter statt. Zu dieser Vorfrühlingsstunde unter dem Motto „Ein Hauch Frühling“ mit Kunst für Auge, Ohr und Herz lädt der Förderverein Kirchturm Buch sehr herzlich ein.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden für den Turmwiederaufbau wird gebeten.

Einladung zur Ausstellungseröffnung mit Werken von Nikolaus Bode,
Malerei und Plastik, am 15.03.2013

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Gänsegruppe in Buch

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Nikolaus Bode

Am 15.03.2013 eröffnet der Förderverein Kirchturm Buch um 17 Uhr im Gemeindehaus der Schlosskirche eine Ausstellung mit Werken von Nikolaus Bode, dem Schöpfer der kürzlich in Buch wieder aufgestellten „Gänsegruppe“. Bode ist nach dem Studium in Magdeburg, Dresden und Berlin seit 1963 freischaffender Bildhauer in Berlin. Seine Betätigungsfelder sind vor allem baugebundene Kunst, Kunstkonzeptionen, Brunnen- und Wasserspiele, Porträt- und Tierplastik und sakrale Plastik. Neben Kleinplastiken werden aber auch Malerei und Grafik ausgestellt.

Einen Teil des Verkaufserlöses stellt der Künstler dem Turmbauprojekt zur Verfügung.

Benefizkonzert am 12.4.2013

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